Hier findest Du lustiges und kunterbuntes.... immer wieder neu....

...das Neueste ist vom Samstag, 12. November 2011

Richtiges Reiten lernen

 
 

26.02.2008

 

Der Maulwurf....

Der Maulwurf, der noch nicht mal einen eigenen Namen besitzt zieht seinen Siegeszug durch Youtube und ist inzwischen berühmt wie ein kleiner Star. Warum und weshalb der kleine Kerl so gut ankommt, kannst Du selbst mal schauen.... viel Vergnügen....

 

Schneewante....

 

Rapante, Rapante ....

 

Titanic

 

 

18.10.2008

 

The next Uri Geller ... der Echte

 

Morta Deller

 
 
 

26.02.2008

 

Das darf doch nicht wahr sein...

 

Bitte bitte nicht nachmachen !!! Aber das hättest Du auch so gewusst!

 
 

25.04.2007

 

Die verrücktesten Schilder der Welt

 
 
Power Point

14.04.2007

 

Führerschein und trotzdem unfähig !

 
 
Movie

14.04.2007

 

Gefährliche Mutproben

 

Lachen erlaubt, Nachmachen allerdings nicht.... es gibt wohl doch gefährlicheres als Reiten !

 
Movie
 
Movie
 
Movie
 

14.04.2007

 

Armes Deutschland

 

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die
Buchstaben ARD bedeuten?

Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?

Prüfer: Ja bitte.

Azubi (schreibt): Das ÄRDste

Prüfer: Und was heißt ZDF?

Azubi: Zweiter Deutschfunk.

Prüfer: Und PRO7?

Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?



Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?

Azubi: Berlin.

Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?

Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!

Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?

Azubi: Frankfurt, oder?

Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?

Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!



Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?

Azubi: 365.

Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?

Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.

Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.

Azubi: Glaub einen weniger.

Prüfer: Sind Sie sicher?

Azubi: Dann einen mehr!

Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?

Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.

Prüfer: Wie bitte?

Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?

Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso weniger Tage hat.

Welcher könnte das denn sein?

Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!

Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?

Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil
eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!



Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?

Azubi: Der war wichtig, oder?

Prüfer: (schaut nur fragend)

Azubi: Nicht von Deutschland oder so...

Prüfer: Nein.

Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.

Prüfer: Ja, aber wer war das?

Azubi: Hat der was erfunden?

Prüfer: (schaut fragend)

Azubi: Krieg oder so?



Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie
oder eine Diktatur hat?

Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.

Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.

Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.

Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?

Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.

Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?

Azubi: So mit Mauerfall und so.



Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?

Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.



Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.

Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.



Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?

Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.

Prüfer: Was lesen Sie denn so?

Azubi: Programmzeitschrift.



Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die
Währung davor?

Azubi: Dollar!

Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.

Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.

Prüfer: Na also! Was heißt denn das �D� in D-Mark?

Azubi: Demokratie?



Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren
dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo



treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?

Azubi: Kommt drauf an!

Prüfer: Worauf kommt das an?

Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.



Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?

Azubi: Nö?

Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, dass Sie zehn Jahre auf der
Geschwister-Scholl-Schule waren.

Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee,
keine Ahnung.

Prüfer: Schon mal was von der �weißen Rose� gehört?

Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt�s mir ein: Musik, oder?



Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?

Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?

Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?

Azubi: Weil die schon tot ist!



Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?

Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.



Prüfer: Wie viele Ecken hat ein Quadrat?

Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!



Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?

Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn
ich mich nicht aus, bin evangelisch.



Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.

Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.



Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?

Azubi: Ist ein eigener Staat.

Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
eines anderen Landes umschlossen.

Azubi: Hmmmm....

Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.

Azubi: Langnese oder was?



Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es
dann im Köln um 12 Uhr mittags?

Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!



Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10
erhöht wird, wie teuer ist er dann?

Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?

Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.

Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)

Prüfer: Und?

Azubi: Elf.

Prüfer: Elf was?

Azubi: Prozent.

Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wie viel ist das?

Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!



Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?

Azubi: 150 Rest 1.



Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?

Azubi: Vor oder nach der Wende?

Prüfer: Heute.

Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?





Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?

Azubi: Kann ich jemanden anrufen?



Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?

Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)

Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.

Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!



Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
waschen?

Azubi: Ja, wie jetzt?

Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.

Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.

Prüfer: Ja und die Antwort?

Azubi: Ey, ich lern Reisbürokaufmann, nicht Waschfrau.

Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton
von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?

Azubi: Das ist voll unfair!

Prüfer: Das ist doch ganz einfach.

Azubi: Weiß ich auch.

Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.

Azubi: Was?

Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.

Azubi: Komm, mach Dein Kreuz, dass ich durchgefallen bin, so� n Scheiß
mach ich nicht!



Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:

Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!

Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte
sind ein Pfund. 100 Prospekte!

Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)

Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!



Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?

Azubi: In Vietnam oder?



Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?

Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.

Prüfer: Ach was?

Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...

Prüfer: Und netto?

Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.

Prüfer: Was ist dann Tara?

Azubi: Der hat das erfunden, oder?



Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?

Azubi: Tauschhandel.

Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)

Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, musste man einen Haufen
Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.



Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?

Azubi: Das war in Österreich.

Prüfer. Nicht wo, sondern wann.

Azubi: Vorher!



Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?

Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie
alle rüber.

Prüfer: Wann?

Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.



Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?

Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der
dicken Brille.

Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?

Azubi: Schauspieler!

Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!

Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?



Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX.
Was ist denn der DAX?

Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?

Prüfer: (schüttelt den Kopf)

Azubi: Nee, ist klar.

Prüfer: Und?

Azubi: Ne Abkürzung?

Prüfer: (nickt)

Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!

Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!

Azubi: Taxi!



Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch
mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!

Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)

Prüfer: Können Sie das?

Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)

Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel
bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein
Kubikmeter?

Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.

Prüfer: Wie bitte?

Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.

Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!

Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und
Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.



Prüfer: Wer war denn Carl Benz?

Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
Erfinder!

Prüfer: Und was hat er erfunden?

Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!



Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wie viele Artikel können Sie
für kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?

Azubi: Ich würde eine Analyse machen.

Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.

Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren
und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.

Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor,
sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der
Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.

Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der
Artikel einen besseren Preis hat.

Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?

Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.

Prüfer: Passt doch!

Azubi: Aber nicht wirklich!



Prüfer: Konrad Adenauer,haben Sie diesen Namen schon mal gehört?

Azubi: Ja klar.

Prüfer: Und wer war das?

Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?



Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?

Azubi: Helmut Kohl.

Prüfer: Der war nicht der erste.

Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.

Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?

Azubi: Nur den Hitler.



Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die
Bundesrepublik Deutschland grenzen.

Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.



Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele
dafür.

Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.



Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.

Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das Dritte fällt mir jetzt
nicht ein.



Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?

Azubi: Der Nil.



Prüfer: Wer war Napoleon?

Azubi: Der mit der Guillotine?



Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden

Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.

Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!

Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.

Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!







Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht
gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.

Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?

Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?

Prüfer: Allerdings!

Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.

Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?

Azubi: Selbstverständlich!

Prüfer: Ja und?

Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.

Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.

Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!

 

 

31.01.2007

 

Stallchat International

 
Bitte nicht ganz so ernst nehmen, okee???
 
Stallchat auf Französisch
 
Stallchat auf Englisch
 

18.08.2006

 

Die Macht des Fußballs

 
 
Movie
 

17.08.2006

 

3x auf Holz geklopft ???

 
 
Movie
 

11.08.2006

 

Erfrischung an heißen Tagen ???

 
Das haben die sich so nicht vorgestellt !!!
 
Movie
 

20.07.2006

 

Stell Dir vor, Du wärst sauer......

 
...und keiner würds mitkriegen ??
 
Movie
 

20.07.2006

 

Wenn Du Deinen Nachbar nicht magst....

 
sags ihm doch durch die Blume...
 
 

17.07.2006

 

Bitte ohne Schnickschnack....

 
 
Movie
 

17.07.2006

 

Jeder sieht es anders ....

....die Umstrittenste Szene der FIFA-WM
 
So haben es die Deutschen gesehen :
 

 
So haben es die Franzosen gesehen :
 

 
So haben es die Italiener gesehen :
 

 
So haben es die Amerikaner gesehen :
 

 
Und so stands in der Bild - Zeitung :
 

 
 
 

17.07.2006

 

Frauen haben ja nie die passenden Kleider ....

...Ist das ne Krankheit oder normal  ?
 
Movie
 

24.06.2006

 

Just JUMP ....

...Upps, die Stallchat-Superpannen gehen in die nächste Runde !!!!
 
Movie
 

22.05.2006

 

Männer und Romantik ....

...das kann ja nicht gut gehen !
 
Movie
 

22.05.2006

 

Verhaltensregeln für Frauen während der WM 2006


Hausordnung in der Zeit vom 09.06. bis 09.07.2006

§ 1 In der Zeit vom 09.06. bis 09.07. ist der Mann absoluter Herrscher über TV-Gerät und dazugehörige Fernbedienung.

§ 2 Die Ehefrau beschäftigt sich in dieser Zeit stumm mit häuslichen Arbeiten.

§ 3 Vor jedem Spiel ist dem Mann eine Kiste mit kühlem alkoholhaltigem Bier neben den Fernsehsessel zu stellen. Wobei die Betonung auf kühl liegt.

§ 4 Während eines Spieles ist der Frau der Aufenthalt im Fernsehzimmer strengstens untersagt. Die Nachlieferung von Knabbereien und Bier ist jedoch möglich.

§ 5 In der Halbzeitpause besteht für die Frau ein 15-minütiges Betretungsrecht, um den Aschenbecher zu leeren und leere Getränkeflaschen durch frisch gekühlte volle Flaschen zu ersetzen. Bei Bedarf können diverse Knabbereien gereicht werden. Das Rascheln mit Tüten ist zu unterlassen. Der Gebrauch verbaler Kommunikation ist zu unterlassen.

§ 6 Spätestens 30 Minuten vor Beginn eines Spieles ist dem Mann eine mit Liebe zubereitete Mahlzeit zu reichen. Um die mentale Spielvorbereitung des Mannes nicht zu stören, ist auch in dieser Zeit die Schnatterluke geschlossen zu halten.

§ 7 Während der WM sind jegliche Handlungen, die der Fortpflanzung dienen könnten, zu unterlassen. Ebenso zu unterlassen ist das Tragen von Kleidung, die beim Mann das Verlagen nach solchen Handlungen auslösen könnte. Das Tragen ensprechender Kleidung und
etwaige Handlungen können jedoch nach dem Schlusspfiff nachgeholt werden, vorausgesetzt das Spielergebnis fiel zur Zufriedenheit des Mannes aus.

§ 8 Sollte der Mann in seinem Großmut der Frau gestatten, die eine oder andere Minute einen Blick auf das Spiel zu werfen, sind Zwischenrufe sowie Fragen, die den fußballtechnischen Intellekt der Frau verraten würden (z.B.: "Was ist Abseits?") unbedingt zu unterlassen.

Mit einem körperlichen Verweis bewehrt sind solche Bemerkungen wie z.B. "Ach, der Beckham sieht aber heute wieder gut aus."

Ja liebe Frauen, wenn ihr euch an diese minimalen Verhaltensregeln haltet, wird es euch euer Mann damit danken, dass er versuchen wird !!!

a) kein Bier zu verschütten

b) nicht jeden Quadratzentimeter im Umkreis von 3 Metern um seinen Trainerstuhl (= Fernsehsessel) vollzubröseln

c) beim Verzehr der unter § 6 genannten Mahlzeiten euch nicht ständig an die kulinarischen Fähigkeiten seiner Mutter zu erinnern

 

22.05.2006

 

Das muss au mal gesagt sein finde ich ....

 

10.05.2006

 

Wer meint, dass es in Büros langweilig ist....

 

Movie 1   Movie 2   Movie 3

08.05.2006

 

Upps.....

...Superpannen, die einem besser nicht passieren sollten
 
Movie
 

04.05.2006

 

Wer glaubt, dass Tiere doof sind

...kann sich manchmal ganz schön täuschen
 
Movie
 

03.05.2006

 

Traue keinem mit Brille !!!!!

...zumindest darf man sie nicht unterschätzen, gell Mädels !!!
 
Movie
 

03.05.2006

 

Do you speak English ??? Oder wenigstens deutsch???

...oder wenn Du beides nicht kannst, lad Dir diesen Movieclip runter.... der is geil !!!!
 
Movie
 

02.05.2006